Für Berater:innen

Die App für deine Klient:innen

Termine, Chat, Unterlagen und Rechnungen — bei deinen Klient:innen auf dem Handy, bei dir in der Praxissoftware. Diese Seite zeigt, was deine Klient:innen in der App tun können und was sich dadurch in deinem Praxisalltag ändert.

Kostenlos für Klient:innen iOS und Android Mehrsprachig Deutsche Server Bildschirmfotos gesperrt
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Startbildschirm der App: offene To-dos und der nächste Termin

Sicherheit und Privatsphäre

Diskret auf dem Handy.

Eine Beratungs-App liegt auf einem Gerät, das auch andere in die Hand nehmen: die Partnerin, die Kinder, Kolleg:innen im Großraumbüro. Die oprax-App ist deshalb so gebaut, dass sie von sich aus möglichst wenig preisgibt — und dass deine Klient:innen selbst bestimmen, wer sie öffnen kann.

App-Sperre mit Face ID oder Fingerabdruck

Wer möchte, sichert die App zusätzlich mit der Gesichtserkennung oder dem Fingerabdruck des eigenen Handys. Die Sperre ist bewusst freiwillig — oprax schaltet sie niemandem ungefragt ein.

Keine Bildschirmfotos, keine Aufnahmen

Von den Inhalten lässt sich kein Bildschirmfoto machen und keine Aufnahme starten — dieselbe Technik, die auch Banking-Apps einsetzen. Auch die Vorschau in der App-Übersicht bleibt schwarz.

Und der Rest des Datenschutzes

  • Inhalte und Dateien ausschließlich auf deutschen oprax-Servern — keine US-Cloud, kein fremder Messenger.
  • Benachrichtigungen einzeln steuerbar, inklusive Ruhezeiten. Die Texte auf dem Sperrbildschirm sind bewusst nichtssagend.
  • Ein Anhang wird immer nur für den Moment des Öffnens freigeschaltet. Ein kopierter Link führt wenige Minuten später schon ins Leere.
  • Verbindungen sind von beiden Seiten jederzeit trennbar.
  • Klient:innen können ihr Konto selbst löschen — deine Dokumentation und deine eigenen Nachrichten bleiben dir erhalten.
  • Die App ist für deine Klient:innen dauerhaft kostenlos.

Dein Argument bei zögernden Klient:innen: Die App nimmt beiden Seiten Arbeit ab — Termine ohne Telefonrunde, Unterlagen ohne Suchen im Postfach, kurze Absprachen ohne Messenger. Und sie ist dabei diskreter als eine E-Mail im gemeinsam genutzten Postfach und diskreter als eine Nachricht, die auf dem Sperrbildschirm mitliest.

Einrichten

In drei Schritten verbunden.

01

Code erzeugen

In der Klientenakte per Klick — oder gleich mit der Schnelleinladung, die den Code erzeugt und die Einladungs-E-Mail verschickt.

02

Einladung übergeben

Als Einladungs-PDF im Praxis-Look mit QR-Code und dem achtstelligen Code im Format XXXX-XXXX — persönlich oder per Mail.

03

Freigeben

Deine Klient:in gibt den Code ein oder scannt den QR-Code. Du bestätigst — erst danach sind Chat, Termine und Unterlagen sichtbar.

9:41
Erster Start in der App mit Eingabe des Verbindungscodes

Gut zu wissen

  • Ohne deine Bestätigung passiert nichts — der Code allein reicht nicht.
  • Eine zweite Schnelleinladung verschickt denselben Code noch einmal, solange die erste offen ist.
  • Klient:innen können sich mit mehreren Berater:innen verbinden. Jede Verbindung hat ihren eigenen Chat und ihre eigenen Unterlagen.
  • Nach der Freigabe fragt die App einmalig nach Telefon und Adresse — überspringbar, jederzeit nachholbar.
  • Getrennt werden kann die Verbindung von beiden Seiten, jederzeit.
  • Ein Konto ist für deine Klient:innen kostenlos und schnell erstellt.

Überblick

Fünf Bereiche, eine App.

Deine Klient:innen verbinden sich einmal per Code mit dir. Danach liegt alles an einem Ort, statt verteilt über Telefon, E-Mail und Messenger. Sichtbar wird immer nur, was du freigegeben hast.

Home

Offene Unterschriften und der nächste Termin auf einen Blick — mehr steht hier bewusst nicht.

Termine

Termine einsehen, selbst buchen, absagen und in den eigenen Handy-Kalender übernehmen.

Chat

Direkter Draht zu dir — inklusive Fotos und PDF. Abschaltbar und begrenzbar, pro Verbindung.

Notizen

Ein privates Journal zwischen den Sitzungen, das auf Wunsch mit dir geteilt wird.

Dokumente

Freigegebene Dateien und Sitzungsprotokolle, Verträge zum Unterschreiben und ein eigener Reiter für Rechnungen, Stornos und Gutschriften.

Was das deiner Praxis bringt

  • Weniger Terminorganisation über Telefon, Mailbox und E-Mail.
  • Absagen kommen mit Grund und Zeitstempel bei dir im System an.
  • Verträge und Schweigepflichtentbindungen ohne Papier und ohne Scan.
  • Rechnungen liegen dort, wo deine Klient:innen sie wiederfinden.
  • Kommunikation raus aus WhatsApp — mit klaren, von dir gesetzten Grenzen.
  • Material zwischen den Sitzungen erreicht deine Klient:innen zuverlässig.

Sichtbar wird nur, was du freigibst

Sitzungsprotokolle, Dateien und Verträge erscheinen erst, wenn du sie für diese Klient:in freigibst; Rechnungen mit dem Festschreiben. Auch die Verbindung selbst musst du bestätigen — der Code allein genügt nicht.

Und was nie sichtbar wird

Deine persönlichen und internen Notizen, Honorarangaben und die Namen weiterer Termin-Teilnehmer:innen werden aussortiert, bevor überhaupt etwas an die App geht. Das ist keine Einstellung, sondern fest eingebaut.

Termine

Termine — ohne Rückfragen.

Alle kommenden Termine mit Datum, Uhrzeit, Dauer, Format und deinem Namen. Jeder Termin lässt sich öffnen, in den eigenen Kalender übernehmen und bis zum Terminbeginn absagen.

  • In den eigenen Kalender. Ein Tipp auf das Kalendersymbol übernimmt den Termin.
  • Erinnerung aufs Handy. Neue, verschobene und abgesagte Termine sowie die Erinnerung vor der Sitzung — jede Meldung einzeln abschaltbar.
  • Absagen laufen über die App. Mit Grund und optionaler Anmerkung.
  • Deine Absagefrist steht im Termin, zusammen mit dem Hinweis auf das Ausfallhonorar.
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Terminliste in der Klient:innen-App

Für dich: Der Absagegrund landet direkt bei dir im System statt auf dem Anrufbeantworter oder in einer Mail, die du später suchen musst — und eine Absage nach Fristende kommt als solche gekennzeichnet an.

Online-Buchung

Selbst buchen — nur, was bei dir wirklich frei ist.

Buchbar ist ausschließlich, was du freigegeben hast: deine Angebote, deine Standorte, deine Geschäftszeiten. Die freien Zeiten werden genauso berechnet wie in deinem eigenen Kalender.

  • Nur deine Angebote. Titel, Dauer und Preis kommen aus deiner Leistungsliste.
  • Online oder vor Ort. Erlaubt ein Angebot nur eine Variante, überspringt die App den Schritt.
  • Echte Verfügbarkeit. Geschäftszeiten, Ausnahmen, Feiertage und deine verbundenen Kalender sind eingerechnet.
  • Auch weiter im Voraus. Über die Monatsauswahl kommen Klient:innen an Termine jenseits der nächsten freien Tage.
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Freie Zeiten nach Monaten in der Klient:innen-App

Seit August spürbar schneller: Die Suche nach freien Terminen lädt rund 40 % zügiger — ohne dass deine Klient:innen etwas tun müssen.

Chat

Chat — statt WhatsApp.

Ein eigener Chat pro Verbindung, in Echtzeit, mit Ungelesen-Zähler. Für kurze Absprachen zwischen den Sitzungen — und, wenn du es so vereinbarst, für Chatberatung.

  • Neu seit August: Fotos und PDF. In beide Richtungen. Video ist im Praxis-Chat bewusst nicht möglich.
  • Du entscheidest pro Chat, ob deine Klient:in Medien senden darf.
  • Nachträglich korrigieren. Eigene Nachrichten lassen sich bearbeiten, Anhänge löschen — solange die Gegenseite sie noch nicht gelesen hat.
  • Grenzen sind einstellbar. Zeichenlimit, Nachrichten pro Tag oder den Chat ganz deaktivieren.
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Chatverlauf mit gesendetem PDF in der Klient:innen-App

Gedacht für das Dazwischen: Kurze Absprachen, eine Verspätung durchgeben, ein Arbeitsblatt schicken. Wenn du Chatberatung anbietest, trägt derselbe Chat auch das — den Rahmen dafür legst du pro Verbindung selbst fest.

Zwischen den Sitzungen

Notizen und Protokolle.

Zwei Richtungen: Deine Klient:innen halten selbst fest, was zwischen den Sitzungen passiert — und du gibst frei, was aus der Sitzung nachlesbar sein soll. Beides bleibt getrennt und beides bleibt kontrolliert.

  • Privat ist der Normalfall — geteilt wird nur, was aktiv freigegeben wird.
  • Freigaben laufen über dich: annehmen oder ablehnen, auf Wunsch mit Begründung.
  • Deine Klient:innen können eine erteilte Freigabe selbst wieder zurückziehen.
  • Du entscheidest pro Protokoll, ob es überhaupt sichtbar wird. Anhänge sind lesbar, aber nicht weiterleitbar.
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Notizen mit den vier Zuständen privat, angefragt, geteilt und abgelehnt

Deine persönlichen Notizen bleiben deine. Sie werden ebenso aussortiert wie interne Notizen, Honorarangaben und die Namen weiterer Teilnehmer:innen — fest im System, nicht als Einstellung.

Unterlagen

Dokumente, Verträge und Rechnungen.

Alles, was du an eine Klient:in herausgibst, liegt gebündelt pro Praxis in einem Reiter — Dateien, Protokolle und Rechtliches. Rechnungen haben einen eigenen Bereich daneben.

  • Dateien. PDF und Bilder sind direkt in der App lesbar — ohne Umweg über das E-Mail-Postfach.
  • Digital unterschreiben. Beratungsvertrag, Behandlungsvertrag und Schweigepflichtentbindung mit dem Finger.
  • Offene Unterschriften drängeln sanft. Sie erscheinen als To-do auf dem Startbildschirm, bis sie erledigt sind.
  • Rechnungen im Blick. Rechnungen, Stornos und Gutschriften mit Nummer, Datum, Betrag und Status.
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Dateien, Protokolle und Rechtliches in der Klient:innen-App

Papierloses Onboarding: Vertrag und Schweigepflichtentbindung können unterschrieben sein, bevor die erste Sitzung beginnt — ohne Ausdruck, ohne Scan, ohne „bringen Sie das nächste Mal bitte mit".

Ab Tag eins dabei

Die App gehört zu oprax Praxis.

Kein Zusatzpaket, kein Aufpreis — und für deine Klient:innen dauerhaft kostenlos.